KI-Tools spielen in der wissenschaftlichen Recherche eine immer grössere Rolle. Ein Beispiel dafür ist Consensus, eine Suchmaschine, die speziell dafür entwickelt wurde, wissenschaftliche Studien auszuwerten und zusammenzufassen. Für Forschende und Studierende kann das Tool eine hilfreiche Ergänzung zu klassischen Literaturdatenbanken sein.
Bist du auf der Suche nach einer aussagekräftigen Statistik für deine nächste Präsentation oder Arbeit? Am besten aufbereitet als Infografik und leicht in dein Dokument zu integrieren? In «Statista» findest du genau das und noch viel mehr: Statistiken, Umfragen, Prognosen, Themendossiers, Studien und Reporte zu (fast) allen Themen.
Suchst du Informationen zu einem bestimmten Thema für ein Projekt, eine Studienarbeit, deine Bachelor- oder Master-Thesis? Dann melde dich jetzt an zu einer individuellen Sprechstunde für deine Literaturrecherche!
Zotero kann man als digitales Sammelalbum für das, was man beim Recherchieren findet (Bücher, Webseiten, Artikel etc.), bezeichnen. Das Programm hilft auch beim Zitieren in Word, GoogleDocs oder LibreOffice.
Wer wissenschaftlich arbeitet, kommt an digitalen Suchmaschinen für Forschungsliteratur nicht vorbei. Zwei der bekanntesten Plattformen sind Google Scholar und Semantic Scholar. Beide bieten freien Zugang zu einer grossen Menge an Publikationen, unterscheiden sich jedoch in einigen Punkten.
In der heutigen digitalen Ära hat die Künstliche Intelligenz (KI) viele Bereiche revolutioniert, und die wissenschaftliche Forschung bildet da keine Ausnahme. Forschende und Studierende stehen vor der Herausforderung, riesige Mengen an Literatur zu durchsuchen, um relevante Informationen zu finden. In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick auf drei KI-Tools, die sich für die wissenschaftliche Recherche eignen.
Wer kennt das nicht? Man stösst in einem Literaturverzeichnis oder im Internet auf einen passenden Artikel oder eine interessante Studie – doch mehr wie Titel und vielleicht das Abstract gibt es nicht.
Wie kommt man nun zum Volltext?
Es gibt keine Zauberformel oder eine Datenbank mit 100% Erfolgsgarantie. Doch folgende Tipps und Hinweise helfen bei der Wandlung vom Suchenden zum Findenden.
Die Bibliotheken der OST sind Mitglied von swisscovery - der Rechercheplattform der wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Dir, wie Du swisscovery für Deine Literaturrecherche verwenden kannst. Der Blog zum Coffee Lecture.
Kannst Du einen gefundenen Text für Deine Arbeit gebrauchen und ihn zitieren? - Für die meisten Arbeiten dürfen nur Texte zitiert werden, welche wissenschaftlichen Kriterien standhalten. In diesem Blogbeitrag erfährst Du, welche Kriterien das sind und welche wissenschaftlichen Textsorten es gibt.
Vielleicht hast Du Dich während Deiner Recherche schon einmal darüber geärgert, dass gerade das vermeintlich wichtigste Buch für die anstehende Seminar- oder Bachelorarbeit in der eigenen Bibliothek ausgeliehen oder gar nicht verfügbar ist. Der Bücherkurier schafft hier Abhilfe und in diesem Blogbeitrag zeigen wir Dir, wie Du diesen am besten nutzen kannst.